
Enthüllungen rund um Kim Sae-rons vorzeitigen Tod: Ein tiefer Einblick in die jüngsten Entwicklungen
Am 20. März sorgte der YouTuber Lee Jin-ho für Aufsehen, als er ein aufgezeichnetes Telefongespräch zwischen Kim Sae-rons Manager und einem engen Freund veröffentlichte. Dieses Gespräch brachte beunruhigende Missbrauchsvorwürfe ans Licht, denen die verstorbene Schauspielerin in ihren letzten Tagen ausgesetzt gewesen sein soll.

Behauptungen von Missbrauch und Leid
Die enge Freundin berichtete von einem Treffen mit Kim Sae-ron wenige Tage vor ihrem Tod und bemerkte, dass es ihr damals gut ging. Es gab jedoch Bedenken hinsichtlich ihres Mannes, den sie in den USA kennengelernt hatte. Es tauchten Vorwürfe auf, er habe sie körperlich angegriffen.„Er hat sie geschlagen und Ärger gemacht. Ich habe Fotos von dem Angriff“, behauptete die Freundin.

Alarmierende Kommunikation
Die Freundin enthüllte, dass Kim Sae-rons Ehemann zahlreiche missbräuchliche Kontaktversuche unternommen hatte, darunter auch Drohnachrichten.„Ich wollte genauso reagieren, aber ich hielt mich Sae-ron zuliebe zurück. Trotzdem rief er von einer anderen Nummer an und beschimpfte mich. Sae-ron drückte ihr Bedauern über die Situation aus“, erzählten sie.
Außerdem behaupteten sie, ein Foto zu besitzen, das eine Narbe an Kim Sae-rons Hals zeige, die angeblich von ihrem Ehemann verursacht worden sei.„Obwohl es nicht offiziell ist, vermuten wir stark, dass ihr Tod mit seinen anhaltenden verbalen Angriffen und Drohungen zusammenhängt“, führten sie aus.
Frühere Anschuldigungen und verborgene Wahrheiten
In einer separaten Enthüllung hatte Lee Jin-ho zuvor erwähnt, dass Kim Sae-ron in den USA heimlich geheiratet hatte, schwanger geworden war, aber anschließend eine Abtreibung hatte vornehmen lassen. Er vermutete außerdem, dass ihre Familie möglicherweise wichtige Informationen über die Umstände ihres Todes verschweigt.

Rechtliche Schritte und öffentliche Gegenreaktion
In einem ähnlichen Fall kündigte die Agentur des Schauspielers Kim Soo-hyun, Gold Medalist, rechtliche Schritte gegen diejenigen an, die ein unangemessenes Foto von ihm verbreitet haben. Die Agentur hat Klage gegen den YouTube-Kanal Garo Sero und eine Person eingereicht, die behauptet, ein Verwandter von Kim Sae-ron zu sein. Grund dafür sind Verstöße gegen Gesetze zur Verbreitung expliziter Bilder.
Inmitten dieser anhaltenden Unruhen kam es zu erheblichen Gegenreaktionen der koreanischen Öffentlichkeit, insbesondere gegen Lee Jin-ho. Viele kritisieren ihn für die wiederholte Offenlegung von Kim Sae-rons Privatangelegenheiten und argumentieren, seine Behauptungen seien unbestätigt und respektlos gegenüber ihrem Andenken. Es wird gefordert, dass er diese Aktivitäten einstellt und die Würde der Verstorbenen achtet.
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