
Enthüllungen von Kang Byung Gyu auf YouTube
Am 24. März veröffentlichte Kang Byung Gyu auf dem YouTube-Kanal „Channel Gofixhae“ ein offenes Video, in dem er über ein schwieriges Kapitel seiner Vergangenheit nachdenkt. Das Video greift die Kontroverse um seinen Prozess wegen angeblichen gewalttätigen Verhaltens während der Produktion der Erfolgsserie „ Iris “ auf.

Konfrontation und Dynamik im Gerichtssaal
In einem Gespräch mit dem Produktionsteam enthüllte Kang, dass es nie zu einer direkten Konfrontation mit seiner Anklägerin gekommen sei. Er erklärte: „Mächtige und einflussreiche Menschen müssen sich nie persönlich treffen. Die Polizei ruft sie nicht einmal an. Sie bestellt heimlich einen Anwalt und führt eine oberflächliche Untersuchung durch.“ Kang äußerte sich frustriert über das Gerichtsverfahren: „Ich habe immer wieder eine Konfrontation gefordert. Ich fragte: ‚Warum verklagt mich dieser Mensch? Er hat mich doch noch nie gesehen.‘“ Zu seiner Überraschung erkannte der Richter die Anklägerin bei ihrem Erscheinen vor Gericht auf eine Weise an, die Kang als voreingenommen interpretierte.
Eine frustrierende Erfahrung
Kang beschrieb seine Erlebnisse im Gerichtssaal weiter: „Als er den Zeugeneid abnahm, sah er mir nicht einmal in die Augen. Der Gerichtssaal war kein großer Raum wie in Dramen oder Filmen.“ Sein Wunsch nach Verständnis war spürbar; er wollte den Ankläger konfrontieren, um das Motiv hinter den Vorwürfen zu verstehen.„Die Leute denken, ich hätte Lee Byung Hun angegriffen, aber dafür hätte ich ihn erst kennenlernen müssen. Wir sind uns nie begegnet“, betonte er.

Die Ursprünge des Streits
Kang Byung Gyu erläuterte die Umstände des Vorfalls und erklärte, die Spannungen seien eskaliert, als Produzent „J“, ein Geschäftspartner von Lee Byung Hun, ihn in den Medien verunglimpft habe. Obwohl sein Kollege „K“ zu vermitteln versuchte, präsentierte Kang eine andere Darstellung: Als er am Drehort eintraf, um eine Lösung zu finden, behauptete er, er sei von Js Verwandten angegriffen worden. Erschwerend kam hinzu, dass ihr Hilferuf bei der Polizei vereitelt worden sei, wodurch der Vorfall als gegenseitige Auseinandersetzung dargestellt wurde.

Wunsch nach Versöhnung
Über seine Beweggründe sagte Kang: „Ich wollte, dass (J) sich entschuldigt, Missverständnisse ausräumt und eine bessere Beziehung aufbaut. Deshalb bin ich dorthin gegangen, um eine Entschuldigung zu erhalten.“ Seine Enttäuschung über die mangelnde Unterstützung seiner Kollegen verschlimmerte seine Erfahrung noch. Er sagte: „Ich habe es ein paar Leuten erklärt, aber niemanden hat es interessiert.“
Schreibe einen Kommentar ▼