
Sam Adams, CEO von OpenAI, hat sich auf humorvolle Weise mit dem jüngsten Trend auseinandergesetzt, dass ChatGPT-Benutzer von ihm Bilder im Stil von Studio Ghibli erstellen, die ihn in der Gestalt eines „Twinks“ zeigen. Dieses Phänomen entstand nach der Einführung einer neuen Funktion zur Bildgenerierung innerhalb von ChatGPT, die die Fantasie von Benutzern beflügelt, die gerne skurrile Bilder im Animationsstil erstellen.
Den Trend annehmen: Sam Adams‘ Antwort
Dieses kreative Unterfangen dürfte bei Studio Ghibli, insbesondere bei dessen legendärem Regisseur Hayao Miyazaki, für hochgezogene Augenbrauen sorgen. In einer scharfen Kritik an KI in der Animation aus dem Jahr 2016 drückte Miyazaki seine Verachtung aus: „Ich bin zutiefst angewidert. Wenn ihr wirklich gruselige Sachen machen wollt, dann macht das. Ich würde diese Technologie niemals in meine Arbeit integrieren wollen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie eine Beleidigung des Lebens selbst ist.“ Trotzdem findet Adams die KI-generierten Kunstwerke humorvoll und sagt: „Des einen Mist, des anderen Schatz.“
Humor angesichts der Kritik

Inmitten der heftigen Kritik an KI-generierter Kunst schwelgt Adams in der unbeschwerten Aufnahme seiner Transformation im Ghibli-Stil. Er teilte einen spielerischen Beitrag in den sozialen Medien, in dem er über seinen Weg in die technische Innovation nachdachte:
sei ich und schufte ein Jahrzehnt lang, um Superintelligenz zu erschaffen, die Krebs oder was auch immer heilen kann. Die ersten 7, 5 Jahre interessiert es meistens niemanden, dann hasst dich 2, 5 Jahre lang jeder für alles. Wache eines Tages mit Hunderten von Nachrichten auf: „Schau, ich habe dich in einen Twink im Ghibli-Stil verwandelt“, haha
Zusätzlich zu seinem amüsanten Kommentar aktualisierte Adams sein Profilbild auf Twitter/X, um eines der neu erstellten Porträts von Studio Ghibli zu zeigen und griff damit den Trend weiter auf.
Technische Herausforderungen
Trotz der Begeisterung für die neue Funktion räumte Adams die technischen Herausforderungen ein, mit denen ChatGPT derzeit konfrontiert ist. Er berichtete, dass die Leistung der Grafikprozessoren (GPUs) aufgrund der hohen Nachfrage nach Bildgenerierungen stark unter Druck stehe.
„Es macht riesigen Spaß zu sehen, wie die Leute Bilder in ChatGPT lieben“, sagte Adams.„Aber unsere GPUs schmelzen. Wir werden vorübergehend einige seltene Limits einführen, während wir an der Verbesserung der Effizienz arbeiten. Hoffentlich dauert das nicht allzu lange.“
Er merkte außerdem an, dass einige Bildanfragen derzeit abgelehnt werden, obwohl sie legitim sind, da das Team daran arbeitet, diese Probleme schnell zu lösen.
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