Polizeiliche Ermittlungen: Song Mino bestätigt Vorwurf, er habe seinen öffentlichen Dienst unerlaubt verlassen

Polizeiliche Ermittlungen: Song Mino bestätigt Vorwurf, er habe seinen öffentlichen Dienst unerlaubt verlassen

Song Mino gibt zu, während des Dienstes seine Pflichten vernachlässigt zu haben; polizeiliche Ermittlungen laufen

Am 31. März bestätigte ein Polizeisprecher der Seodaemun-Polizeistation Seoul, dass Song Mino, Mitglied der beliebten K-Pop-Gruppe WINNER, unerlaubte Abwesenheiten von seinen Diensten eingestanden habe. Der Beamte erklärte: „Song Mino hat grundsätzlich zugegeben, seinen zugewiesenen Arbeitsplatz während der Dienstzeit zu verlassen.“

Lied Mino

Berichten zufolge ist Song Mino bereits dreimal zur polizeilichen Vernehmung erschienen und hat die Verantwortung für viele der gegen ihn erhobenen Vorwürfe übernommen. Die Behörden prüfen derzeit die Situation, um die Vorwürfe zu verifizieren. Sie erklären: „Wir werden die Berechtigung der Anklage anhand der durch Durchsuchungen und Beschlagnahmungen sowie durch Ermittlungen im Kommunikationsbereich sichergestellten Materialien prüfen.“

Song Mino arbeitet seit März 2023 als Angestellter im öffentlichen Dienst bei der Mapo Facility Management Corporation und der Mapo Resident Convenience Facility. Es gibt Vorwürfe, dass er gegen Ende seiner Dienstzeit seinen Pflichten nicht ordnungsgemäß nachgekommen sei. Während seiner Schichten verbrachte er Berichten zufolge viel Zeit mit Liegen und Spielen, während er nur wenige Stunden mit offiziellen Aufgaben verbrachte.

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Kollegen äußerten Bedenken, Song Mino werde aufgrund seines Prominentenstatus bevorzugt behandelt. Sie behaupteten, er sei oft unter dem Vorwand der Medikamenteneinnahme zu spät gekommen und habe das Büro oft verlassen, ohne wichtige Aufgaben wie das Beantworten von Telefonanrufen zu erledigen. Darüber hinaus wurde ihm vorgeworfen, die Kleiderordnung zu missachten, indem er lange Haare trug und sich nicht an die vorgeschriebene Uniform hielt.

Angesichts dieser Ereignisse hat die Militärverwaltung Pläne zur verstärkten Kontrolle der Beschäftigten im öffentlichen Dienst angekündigt. Zu den Initiativen gehören die Einführung elektronischer Anwesenheitserfassungssysteme und eine Überarbeitung des bestehenden Disziplinarsystems. Die Strafen für Verstöße reichen nun von Verwarnungen über Urlaubskürzungen bis hin zu Lohnabzügen. Bisher galten lediglich Verwarnungen.

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