Rosé von BLACKPINK gibt aufschlussreiches „Lügendetektor“-Interview
In einem kürzlichen „Lie Detector“-Interview mit Vanity Fair ging Rosé von BLACKPINK auf verschiedene persönliche Fragen ein und gewährte ihren Fans einen Einblick in ihr Leben jenseits der Musik.
Gerüchte und Freundschaften ansprechen
Während des Interviews widerlegte Rosé Spekulationen, dass Jaden Smith der „toxische Ex“ sei, der sie zu ihrem Song „Toxic Till the End“ inspiriert habe . Sie stellte klar, dass er nur ein guter Freund sei, und widerlegte damit alle Annahmen über die Dynamik ihrer Beziehung.
Fan-Aktivitäten und Matchmaking-Geschichten
Rosé erzählte auch von ihren persönlichen Hobbys, wie dem Anschauen von Fan-Edits und dem Lesen von Fanfiction über sich selbst. Sie verriet, dass ihre Freunde versuchen, sie mit potenziellen Partnern zusammenzubringen, und bisher waren die Erfahrungen positiv.

Eine unerwartete Frage sorgt für Stirnrunzeln
Eine bestimmte Frage im Interview schien Rosé aus der Fassung zu bringen und erregte die Aufmerksamkeit ihrer Anhänger. Diese Frage bezog sich auf die kürzliche Verlobung des amerikanischen Produzenten Benny Blanco mit Selena Gomez. Benny hatte BLACKPINK als seine Idole bezeichnet, woraufhin Rosé gefragt wurde, ob er eines ihrer Idole sei.
Rosé, als sie während eines Lügendetektortests gefragt wurde, ob Benny Blanco eines ihrer Idole sei. pic.twitter.com/LgsUyREN4e
— Buzzing Pop (@BuzzingPop) , 16. Januar 2025
Rosé war zunächst verblüfft und zögerte, antwortete aber schließlich mit „Ja“. Der Lügendetektor zeigte jedoch an, dass diese Antwort falsch war. Sie stellte schnell klar, dass Benny zwar ein netter Mensch ist, der Begriff „Idol“ für sie jedoch eine große Bedeutung hat, sodass ihre wahre Antwort „Nein“ lautete.
Fan-Reaktionen offenbaren Unzufriedenheit
Dieser spezielle Abschnitt kam bei den Fans nicht gut an und sie drückten gegenüber Vanity Fair ihre Enttäuschung über die an Rosé gestellte Frage aus. Viele stellten die Bedeutung von Benny Blanco in dem Interview in Frage, insbesondere da sie nie mit ihm zusammengearbeitet hat.
Kommentare von Fans wie „Warum fragen sie sie das überhaupt?“ und „Sind ihnen die Fragen ausgegangen? Warum haben sie ausgerechnet ihn ausgewählt?“ zeugten von weitverbreiteter Missbilligung.

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