Choi Ji Woo blickt auf die Höhepunkte ihrer Karriere zurück
Am 14. Januar nahm die Schauspielerin Choi Ji Woo in einer Folge von Park Myung Soos Radiosendung auf KBS CoolFM im Segment „Legendäre Meister“ zusammen mit ihrem Co-Star Min Jin Woong aus dem Film „Sugar“ teil. Die Sendung bot ein anregendes Gespräch über ihre aktuellen Projekte und interessante Anekdoten aus ihren langjährigen Karrieren in der Unterhaltungsbranche.
Ein offenes Gespräch
Im Verlauf des lebhaften Gesprächs befragte Moderator Park Myung Soo Choi Ji Woo zu ihrer ikonischen Rolle in „Winter Sonata“. Er fragte direkt: „Hatten Sie mit ‚Winter Sonata‘ nicht enormen Erfolg? Es ist allgemein bekannt, dass Bae Yong Joon von dem Drama beträchtlich profitierte. Mich würde interessieren, ob Sie auch ein substanzielles Einkommen daraus erzielt haben?“

Betrachtungen zum Einfluss des japanischen Marktes
Choi Ji Woo wirkte von der Direktheit der Frage überrascht, antwortete aber mit Anmut und Einsicht.„Ich hatte nicht mit einer so direkten Frage gerechnet“, gab sie zu, bevor sie die Bedeutung des japanischen Marktes in jener Zeit näher erläuterte. Sie bemerkte: „Japan war damals ein riesiger Markt, und deshalb habe ich sehr viel gearbeitet und zahlreiche Werbespots gedreht.“
Sie würdigte den transformativen Einfluss, den Winter Sonata auf ihre Karriere hatte, und erklärte, dass das Werk maßgeblich zur Einführung der Koreanischen Welle in Japan beigetragen und ihr Profil in der Region erheblich geschärft habe.

Bescheidenheit inmitten der Anerkennung
Obwohl Choi Ji Woo die Zuneigung ihrer japanischen Fans in dieser Zeit sehr schätzte, merkte sie bescheiden an: „Es stimmt, dass ich damals in Japan sehr gut aufgenommen wurde, aber ich habe nicht so viel verdient wie Bae Yong Joon.“
Angesichts ihres bescheidenen Eingeständnisses kicherte Park Myung Soo und antwortete: „Trotzdem muss es sich um eine beträchtliche Summe gehandelt haben“, was den Ton des Gesprächs locker und angenehm hielt.
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