LE SSERAFIM wird vor der Veröffentlichung eines neuen Mini-Albums mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert
Nach einer sechsmonatigen Pause nach ihrer EP „Crazy“ bereitet sich LE SSERAFIM, die beliebte Girlgroup unter HYBE, auf die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten Mini-Albums mit dem Titel „HOT“ am 13. März 2025 vor. Im Vorfeld dieser Veröffentlichung hat die Gruppe aktiv eine Reihe von Teaser-Bildern und -Videos geteilt, die ihr frisches Konzept präsentieren. Diese Werbematerialien haben jedoch Kontroversen ausgelöst und zu Plagiatsvorwürfen geführt.
Vor Kurzem kam es im koreanischen Forum Pann zu einer Diskussion, in der Benutzer den Teaser-Trailer von LE SSERAFIM für „HOT“ mit einem Werbevideo der Luxusmodemarke Mugler mit Model Anok Yai verglichen. Der Trailer enthält insbesondere eine beeindruckende Szene, in der Mitglied Huh Yunjin aus einem schwarzen Loch kriecht, was eine verblüffende Ähnlichkeit mit Muglers Bildern aufweist.

Als Reaktion auf die Kontroverse drückten Internetnutzer ihre Missbilligung mit Kommentaren wie diesen aus:
- „Trotz der Plagiatskontroverse drängen sie weiterhin stark auf virale Werbung.“
- „Es ist genau dasselbe, wovon redest du?“
- „Ist es im eigentlichen Musikvideo genau dieselbe Sequenz? Das ist verrückt.“
Um die Sache noch komplizierter zu machen, haben Fans auf mögliche Ähnlichkeiten zwischen den Teaser-Bildern von LE SSERAFIM und Szenen aus Sabrina Carpenters Musikvideo „Espresso“ hingewiesen. Der markante, sonnengebleichte Schriftzug „Espresso“, der zum Synonym für Carpenters Sommerhit 2024 wurde, scheint den Werbeinhalt von LE SSERAFIM beeinflusst zu haben, was zu verstärkten Spekulationen führte.
🚨 [EILMELDUNG] #LE_SSERAFIM wurden dabei beobachtet, wie sie „Espresso“ von Sabrina Carpenter für ihre „HEISSEN“ Konzeptfotos plagiierten pic.twitter.com/ekQJ3nyg6G
Werbung— jm = 🐖 (@BTS_FLOP__) 23. Februar 2025
Angesichts dieser Vorwürfe zu „Espresso“ haben einige Unterstützer von LE SSERAFIM die Gruppe mit dem Argument in Schutz genommen, dass der Schriftzug mit der verbrannten Sonne ein weitverbreitetes Motiv sei und nicht nur auf einen einzelnen Künstler beschränkt sei.
Dieser Vorfall ist nicht das erste Mal, dass LE SSERAFIM mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert sind. Zuvor war das visuelle Konzept ihrer „Crazy“-EP einer kritischen Prüfung ausgesetzt, da es mit der unverwechselbaren Ästhetik einer anderen Girlgroup, aespa, verglichen wurde. Darüber hinaus stand die Gruppe wegen angeblicher musikalischer und visueller Ähnlichkeiten mit der Popkünstlerin Rosalía in der Kritik.
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