Wenn Sie in die aufregende Welt von Monster Hunter Wilds eintauchen möchten, müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass Ihr PC den hohen Anforderungen dieses mit Spannung erwarteten Titels gewachsen ist. Angesichts der Aussicht auf riesige Kreaturen und komplizierte Waffenkombinationen benötigen Sie ein Setup, das die atemberaubende Grafik ergänzt, die wir von Capcom erwarten.

Wie sein Vorgänger verspricht Monster Hunter Wilds ein beeindruckendes Grafikerlebnis, das Ihre Hardware stark beanspruchen kann. Sehen wir uns genauer an, welche Spezifikationen Sie benötigen, um das Spiel nach seiner Veröffentlichung in vollen Zügen genießen zu können.

Bar und Monster Hunter Wilds Dessert
Capcom

Erforderliche PC-Spezifikationen für Monster Hunter Wilds

Mindestsystemanforderungen

  • Arbeitsspeicher: 16 GB
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1660 oder Radeon RX 5500 XT
  • Prozessor: Intel Core i5-10400 oder Ryzen 5 3600
  • Festplattenspeicher: 75 GB
  • Betriebssystem: Windows 10 oder höher

Empfohlene Systemanforderungen

  • Arbeitsspeicher: 16 GB
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 2060 SUPER oder Radeon RX 6600
  • Prozessor: Intel Core i5-10400 oder Ryzen 5 3600
  • Festplattenspeicher: 75 GB
  • Betriebssystem: Windows 11 oder höher

Grundlegendes zu den Systemanforderungen

Monster Hunter Wilds legt die Messlatte in Bezug auf die Systemanforderungen hoch, vergleichbar mit Branchen-Benchmarks wie Cyberpunk 2077 und Dragon’s Dogma 2. Spieler mit Mittelklasse-Setups sollten darauf vorbereitet sein, die Spieleinstellungen für optimale Leistung anzupassen.

Trotz einiger Optimierungen von Capcom erlebten die Spieler während der Beta selbst auf leistungsfähigen Systemen Framerate-Einbußen. Insbesondere bietet das Spiel Unterstützung für DLSS und FSR, was die Leistung verbessern kann. Um diese atemberaubende Grafik zu erreichen, ist jedoch wahrscheinlich eine robuste Konfiguration erforderlich.

Leistung auf dem Steam Deck

Was die Leistung auf dem Steam Deck angeht, deuten erste Eindrücke darauf hin, dass Monster Hunter Wilds möglicherweise kein optimales Erlebnis bietet. Spieler, die die Beta testeten, berichteten, dass selbst bei niedrigeren Einstellungen die Bildraten häufig unter 30 FPS fielen, wobei einige Verzögerungen von nur 10 FPS feststellten.

Während Upscaling-Technologien wie AMD FSR etwas Abhilfe schaffen können, haben sie die Spielbarkeitsprobleme nicht vollständig gelöst. Es ist jedoch erwähnenswert, dass Optimierungsverbesserungen in die endgültige Version des Spiels aufgenommen werden könnten.

Im Vergleich zu Monster Hunter World, das auf dem Steam Deck relativ gut läuft, könnte Wilds die Hardware überfordern. Für diejenigen, die unterwegs spielen möchten, ist das Streaming von einem leistungsstärkeren Gaming-Rig möglicherweise die beste Lösung.

Quelle & Bilder

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