In einer aktuellen Folge ihres Podcasts Sweet n Sour erzählte Pokimane von einer faszinierenden und etwas beunruhigenden Erfahrung, als sie von einem Künstler, der zuvor ihre Twitch-Emotes erstellt hatte, „gecatfished“ wurde. Der Podcast, den sie gemeinsam mit LilyPichu moderiert, startete im September 2024 und hat seitdem zahlreiche persönliche Anekdoten enthüllt, die bei ihrem Publikum Anklang finden.

Zu den fesselnden Geschichten, die besprochen werden, gehören die Herausforderungen, die mit der Weitergabe ihrer Telefonnummer verbunden waren, und die emotionalen Turbulenzen bei TwitchCon. Die unerwartetste Enthüllung kam jedoch während der Folge vom 8. Februar.

Pokimanes „Catfish“-Begegnung mit einem Emote-Künstler

In ihrer ausführlichen Schilderung erzählte Pokimane: „Ich habe vor ein paar Jahren online eine Freundin gefunden; nennen wir sie Amy Rose. Wir haben uns zuerst über Twitter kennengelernt und sie hatte eine ziemliche Fangemeinde, was mich weniger besorgt machte, dass sie ein Catfish sein könnte. Sie hat häufig Bilder gepostet und ihr künstlerisches Talent zur Schau gestellt“, erklärte sie.

Als sich ihre Online-Freundschaft entwickelte, beauftragte Pokimane die Künstlerin mit ihren Twitch-Emotes – eine Entscheidung, die tiefere Gespräche über ihre unterschiedlichen familiären Hintergründe förderte, die sie sehr nachvollziehbar fand.„Sie erzählte interessante Geschichten über Samurais und mehr, aber ich habe ihre Glaubwürdigkeit nie in Frage gestellt“, bemerkte Pokimane.„Sie war unbestreitbar attraktiv, postete aber selten Bilder von sich online. Es ist schwer zu glauben, dass jemand so umwerfend sein kann und kein einziges öffentliches Foto davon hat.“

(Thema beginnt bei 46:53)

Mit der Zeit wuchs Pokimanes Verdacht, da keine persönlichen Bilder von Amy Rose vorhanden waren. Sie nahm die Sache selbst in die Hand und suchte mit Google nach Bildern, fand jedoch keine relevanten Ergebnisse.„Irgendwann wurde es zu verdächtig. Ich wusste, dass mit dieser Amy Rose etwas nicht stimmte“, erzählte Pokimane.„Ich bat meine Moderatoren um Hilfe und innerhalb von nur 24 Stunden identifizierten sie den Instagram-Account der Person, von der Amy Bilder stahl.“

Pokimane war entschlossen, das Problem anzusprechen, und konfrontierte den Künstler auf die ihrer Meinung nach respektvollste Art und Weise, die möglich war. Amy Rose entschied sich jedoch, ihren Account komplett zu löschen, anstatt zu antworten.„Es hat mich so traurig gemacht“, sagte Pokimane offen und dachte über den Verrat nach.

Dieser Vorfall ist eine eindringliche Erinnerung an die Komplexität von Online-Beziehungen und die potenziellen Gefahren der Täuschung in der digitalen Welt.

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