Am 7. Februar veröffentlichte die Girlgroup MADEIN einen neuen Song mit dem Titel „Saturn“ aus ihrem kommenden Single-Album, begleitet von einem offiziellen Musikvideo (MV).Während die visuellen Elemente das Interesse der Fans weckten, löste ein bestimmtes Outfit von Mitglied Nagomi erhebliche Kontroversen aus.

hergestellt in

Nagomis Outfit, ein gewagter Bodysuit des Modelabels Namibia, zeichnete sich durch ein auffallend freizügiges Design aus, das einen Großteil ihres Oberkörpers freilegte und einen Tanga-ähnlichen Unterteil aufwies. Obwohl das Outfit selbst modisch sein mag, hat es aufgrund der Tatsache, dass Nagomi minderjährig ist, eine hitzige Debatte ausgelöst.

Hergestellt in Nagano
Nagomi, hergestellt in Japan

Der Hauptstreitpunkt sind die Bedenken der Fans hinsichtlich der Sexualisierung Minderjähriger, die zu weitverbreiteter Kritik an MADEINs Managementagentur führten. Viele Anhänger der Gruppe haben ihr Unbehagen zum Ausdruck gebracht und die Entscheidung, ein so junges Mitglied auf so provokative Weise zu kleiden, als „widerlich“ bezeichnet.

Diese Situation hat auf Social-Media-Plattformen wie X (ehemals Twitter) schnell an Bedeutung gewonnen, wo Fans die Agentur aktiv auffordern, Korrekturmaßnahmen hinsichtlich ihrer Stilisierungspraktiken zu ergreifen.

Dieser Vorfall ist nur einer von vielen, die seit ihrem Debüt unter 143 Entertainment einen Schatten auf MADEIN geworfen haben. Die Gruppe wurde mit einer Reihe von Vorwürfen wegen schlechter Behandlung durch ihre Agentur konfrontiert, darunter Missmanagement, Sexualisierung minderjähriger Mitglieder und Missbrauchsvorwürfe.

In der Vergangenheit gab es auch Bedenken hinsichtlich ihres Mitglieds Serina, die in ähnlicher Weise wegen Sexualisierung im Jugendalter kritisiert wurde.

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